Zukunft Ihrer Blechverarbeitung gestalten

Mehr Aufträge


durch innovative Produkt-Ideen und eine verlässliche Termintreue.

Mehr finanzielle Spielräume


durch Erhöhung der Wertschöpfung und Verringerung der Kosten.

Mehr Zufriedenheit


durch transparente Informationen und sinnvolle Zusammen-Arbeit.

Wir lassen Ideen konkret werden!


Ihr Nutzen

Ihr Unternehmen wird fit für eine dynamische Zukunft, auch wenn Sie noch nicht konkret wissen, wie dies aussehen und funktionieren kann.


 

  • Sie erfüllen wirtschaftlich, nachhaltig und termintreu die Bedürfnisse Ihrer Kunden
  • Sie erhöhen Ihre Wertschöpfung
  • Sie gestalten sinnvoll und effizient die Digitalisierung
  • Sie haben eine verlässliche und transparente Produktionsplanung und -Steuerung
  • Sie vermeiden konsequent die De-Motivation aller Beteiligten



 

mehr erfahren

unsere Leistungen

Wir begleiten Sie vom ersten Schritt an. Wo der erste Schritt beginnt bestimmen Sie!


 

  • 1-Tages-Check Organisationsstrategie
  • 1-Tages-Check Digitalstrategie
  • Erstellung einer konkreten Organisations- oder Digitalstrategie
  • Organisations- und Digitalstrategie umsetzen und begleiten

  • individuelle Beratung, Training, Coaching, Mentoring oder Sparring abseits der Organisationsentwicklung und Digitalisierung

 

mehr erfahren
Beispiel-Projekte

Es gibt keine einfachen Lösungen, nur individuelle!

 

  • Kick-off-Beratung " Organisationsentwicklung "
  • 1-Tages-Check " Digitalisierung "
  • Geschäftsprozessmodellierung
  • Vorarbeit für ein ERP-System
  • Aufbau eines PPS-Center für eine verlässliche und transparente Produktionsplanung und -Steuerung (MES)
  • Integration einer Blechverwaltung
  • optische Blecherfassung
  • Sparring auf Leitungsebene

 

mehr erfahren

über uns

Wir, wo Kompetenz auf Leidenschaft trifft!

JOTES arbeitet im Rahmen einer agilen Netzwerkorganisation mit Ingenieurinnen und Ingenieuren zusammen, die Talente und Spezialisten in ihrem Bereich sind.  So stehen immer das optimale Wissen, Können und die passenden Werkzeuge zur Umsetzung von Strategien und Maßnahmen zur Verfügung, ohne eine große Organisation vorzuhalten. Eben Organisation 4.0!
mehr erfahren

aktuelle Blogbeiträge

von Johannes Steinbrueck 27. Februar 2025
...geht der AV-Booster los! Ich bin ein großer Fan davon, den Arbeitsplatz CAD/CAM in CAD und CAM zu trennen, sobald es mehr als 1 Arbeitsplatz ist. CAD-Arbeitsplatz für Zuschnitte 👉 2D-Zeichnungen erstellen 👉 2D- oder 3D-Kundenzeichnung aufbereiten 👉 Online-Dateien korrigieren u.ä…. 👉 Schneidbahnen anlegen (𝘔𝘢𝘬𝘳𝘰𝘴 𝘳𝘢𝘶𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘥𝘪𝘳𝘦𝘬𝘵 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘪𝘯𝘴 𝘊𝘈𝘔-𝘚𝘺𝘴𝘵𝘦𝘮, 𝘚𝘤𝘩𝘯𝘦𝘪𝘥𝘣𝘢𝘩𝘯𝘦𝘯 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘵𝘰𝘮𝘢𝘵𝘪𝘴𝘤𝘩 𝘢𝘯𝘨𝘦𝘭𝘦𝘨𝘵) Und das für alle Teile/Positionen, die für die Fertigung freigegeben sind. Gemäß den Prioritäten: 1. Schnellschuss 2. 24-Stunden-Termine 3. nach Datum "CAD fertig bis" aufsteigend D.h. der Arbeitsplatz CAD " haut alles weg, was da ist "! Am CAM-Arbeitsplatz stehen dann zu jedem Zeitpunkt alle Teile/Positionen zur Verfügung, die verschachtelt und geschnitten werden können. Nesting/Schachteln und Schneidplan erstellen ( CAM-Arbeitsplatz ) nächstes zu schneidendes Teil/Position gemäß Priorität aufrufen 1. alle Teile mit dem gleichen Material filtern 2. alle Teile mit der gleichen Dicke filtern 3. alle Teile mit dem gleichen Schneidverfahren wählen (evtl. Schneidverfahren bei einzelnen Positionen ändern) 4. alles verschachteln und Schneidplan erstellen, was möglich und sinnvoll ist. Da der Arbeitsplatz CAD alles für den CAM-Arbeitsplatz vorbereitet hatte, geht das ratzfatz. Dort, wo der CAD-Arbeitsplatz bislang ein Engpass war, ist dieser Engpass damit aufgelöst. Und man steht staunend vor diesem AV-Booster! Einfach mal ausprobieren!
von Johannes Steinbrueck 25. Februar 2025
Die meisten Menschen, mit denen ich in meinem Berufsleben zusammengearbeitet habe, wollen weder Kathedralen bauen noch an einer Mondmission mitarbeiten und hatten schon gar keine Sehnsucht nach dem großen weiten Meer (außer im Urlaub) Was sie wollen (und ich auch) 👍 ihre Familie satt bekommen 👍 den Kindern eine gute Bildung zukommen lassen 👍 das Haus abbezahlen 👍 mit Freunden Zeit verbringen 👍 von der Arbeit herausgefordert werden 👍 mit Kollegen und Kolleginnen zusammenarbeiten 👍 selbständig arbeiten 👍 das Leben in seiner Fülle genießen …nicht mehr….und nicht weniger! Also haben wir immer versucht, das möglich zu machen. Dazu gehören aus meiner Sicht 👉 klar kommunizierte Arbeitsaufgaben, die rückfragefrei erledigt werden können 👉 sehr gute analoge und digitale Werkzeuge und Betriebsmittel 👉 Zutrauen in die Kompetenzen und Talente der Mitarbeiter 👉 gute und faire Entlohnung 👉 ehrliche und unverzügliche Rückmeldungen 👉 unbürokratische Flexibilität bezüglich der Bedürfnisse der Mitarbeiter an Arbeitszeiten, Schichtplanung, Urlaub, Vorschuss….. 👉 dass ich aus dem Weg gehe Dazu gehören nicht 👎 Beschäftigung mit irrelevanten Aufgaben 👎 Suchen von Informationen 👎 Unsinnige und nicht erreichbare Zielvorgaben 👎 Jahresgespräche 👎 Verschleppen von Entscheidungen 👎 Misstrauen 👎 Erziehungsmaßnahmen Und der „Purpose“? 👉 Kunden begeistern - durch innovative Produkt-Ideen und eine verlässliche Termintreue 👉 Wertschöpfung steigern – für mehr finanzielle Spielräume 👉 De-Motivation abbauen – für mehr Zufriedenheit der Mitarbeiter, der Gesellschafter, der Kunden, der Lieferanten……. Was will man mehr?
von Johannes Steinbrueck 20. Februar 2025
Ich war in meiner Zeit als Technischer Leiter zumeist froh, wenn die Kunden ein DXF/DWG, STEP oder ein ähnliches schnell zu verarbeitende digitales Zeichnungs-Format zur Verfügung stellten. Mit sauberen DXF/DWG-, STEP….. Zeichnungs-Formaten kann man schneller und genauer kalkulieren und die Produkte viel geschmeidiger weiterverarbeiten, z.B. beim Nesting sowie Programmieren der Schneidmaschine, Kantmaschine u.ä. Nur, wenn dann zusätzlich die Zeichnung im PDF-Format mitgeschickt wird, beginnt das DXF-/PDF-Dilemma: 👉 was ist führend und 👉 wer übernimmt die Verantwortung, wenn DXF/DWG und PDF nicht übereinstimmen? So habe ich das Dilemma gelöst: 1. Der Kunde ist angehalten ausschließlich eine Zeichnung im DXF/DWG-Format zur Verfügung zu stellen (oder ähnliche digitale Formate s.o.). Wie die digitalen Zeichnungen für eine reibungslose Weiterverarbeitung gestaltet sein müssen, sind dem Kunden bekannt, z.B. durch Beschreibung der Anforderungen auf der Firmen-Webseite. Ich weiß, dass das nicht jeder Kunde gerne macht. Hier zahlen sich Hartnäckigkeit und Überzeugungskunst aus! 2. Der Kunde gibt einige wenige Hauptmaße mit ( Länge x Breite oder Durchmesser oder .... ), damit die Skalierung der digitalen Zeichnung eindeutig ist. 3. Zusätzliche Zeichnungen im Format PDF, JPG, Skizzen u.ä. finden keine Beachtung. Nur „1.“ ist relevant. **** Ja, es kann gute Gründe geben, warum der Kunde eine Zeichnung sowohl im DXF- als auch im PDF-Format zur Verfügung stellt. Es gibt aber aus meiner Sicht noch bessere Gründe, warum das ungünstig ist: es ist damit erhebliche Mehrarbeit verbunden, allein schon durch das Vergleichen DXF- und PDF-Zeichnungen, ob sie beide exakt übereinstimmen. DXF führt - PDF kann weg!
von Johannes Steinbrueck 18. Februar 2025
...ist das schon der halbe Projekt-Erfolg! Die Weiterentwicklung eines Unternehmens hängt im Wesentlichen von der Gestimmtheit des Chefs ab! Normalerweise fragt kein Berater den Chef, wie er sich gerade fühlt und ob er überhaupt Lust auf dieses Projekt hat. Ich schon! Mir ist wichtig, von Anfang an die Projekt-Temperatur zu spüren. Wenn nämlich die Freudigkeit am Projekt schon beim Chef unterkühlt ist, kann das ganze Projekt sehr eisig werden. Da müssen wir dann drüber reden. Dafür steht bei manchen Projekten zu viel auf dem Spiel. Manchmal das gesamte Unternehmen. Wenn ich spüre, dass der Chef so richtig Freude daran hat, das Unternehmen weiterzuentwickeln, dann überträgt sich seine Gestimmtheit auf das Projekt, auf die Mitarbeiter und auch auf mich. Selbst Kunden und Lieferanten bleibt dies nicht verborgen. Es kann aber auch sein, dass wir in so einem Austausch zu dem Ergebnis kommen, dass manche Erkenntnis und manche Vorstellung von Weg und Ziel erst noch reifen müssen. Vielleicht wird es dann ein anderer Weg und ein anderes Ziel. Aber dann konkreter, stimmiger, günstiger, freudiger. Deshalb erstmal die Grundlagen legen 👉 Das Vorhandene reflektieren 👉 Gestimmtheit und Schmerzpunkte ergründen 👉 und dann reifen lassen Diese Vorgehensweise ist vielleicht im rauen Fertigungsalltag noch nicht üblich, aber aus meiner Sicht unbedingt erforderlich und fruchtbar - für alle Seiten!
von Johannes Steinbrueck 13. Februar 2025
Es gibt so geniale Werkzeuge, um schnell und präzise "mal eben" Produkte zu kalkulieren: 👉 Online-Kalkulation mit ERP-Anbindung 👉 Schnellkalkulation als Teil des ERP-Systems 👉 vereinzeln von komplexen Baugruppen mit automatischer Produktkalkulation 👉 abwickeln von Kantteilen zur Kalkulation der Schneidkontur und der Kantkosten, bezogen auf die vorhandenen Schneidmaschinen und Kantwerkzeuge 👉 automatisches Bearbeitungs- und Kosten-Optimieren der Schneid- und Kantkonturen 👉 plus Anarbeitung, Materialspezifikationen, Prüfungen, Abnahmen, WAZ, Richtlinien….. 👉 ….. 👉 bis hin zu hochkomplexen Maschinenbau-Konstruktionen, die ein Produktdatenmanagement in Verbindung mit Vertrieb, Arbeitsvorbereitung und Materialwirtschaft ermöglichen. Oft muss dafür noch nicht mal viel investiert werden. Der Nutzen ist enorm.
von Johannes Steinbrueck 11. Februar 2025
Oder warum ich mich regelmäßig unbequemen Wahrheiten stelle. Reflexion tut weh, weil sie die ein oder andere Veränderung erzwingt – und Veränderungen sind oft unbequem. Doch gerade darin liegt die Chance für echtes Wachstum! 🚀 Als Verantwortlicher für Kunden-Wunsch-Erfüllungen, für Wertschöpfung, für Menschen halte ich es für unerlässlich… Fehlentscheidungen einzugestehen – auch wenn ich nicht gerne zugebe, dass eine Strategie oder Investition nicht funktioniert hat. Gewohnheiten hinterfragen – " das haben wir schon immer so gemacht " gibt zwar Sicherheit, blockiert aber den Fortschritt. Das, was wir schon immer so gemacht haben, hatte gute Gründe. Heute gibt es aber andere gute Gründe, es anders zu machen. blinde Flecken zu erkennen – Viele Probleme werden verdrängt, weil sie unbequem sind oder niemand die Verantwortung übernehmen will. Lieber ein Ende mit Schrecken…. Sie wissen schon. Mut zur Veränderung haben - Wer reflektiert, muss womöglich Konsequenzen ziehen, Prozesse anpassen oder sich von Vertrautem trennen. Mut zur Veränderung schafft weiten Raum, neue Möglichkeiten, Zukunft. Kurz gesagt: Alles prüfen und das Gute behalten. Alles andere muss raus! Ja, das kann weh tun - aber zumeist nur kurz.
Show More
Share by: